Europäische Nachbarschaftspolitik

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  • 22/07/2014
    Opening remarks by Commissioner Füle at the plenary session of the Foreign Affairs Council on Eastern Partnership
  • 22/07/2014
    6 65744 1 _blank Statement by the Spokesperson on the first meeting of the Working Group on Mitrovica bridge Statement by the Spokesperson on the first meeting of the Working Group on Mitrovica bridge /statements/docs/2014/140722_05_en.pdf 07/22/2014 17:36:00 07/22/2014 17:36:00 07/22/2014 17:36:00 nulldate 2014072217 090126248c588093 N 090126248c588093 /statements/docs/2014/140722_05_en.pdf 588045 pdf N /statements/docs/2014/140722_05_de.pdf 1 /statements/docs/2014/140722_05_en.pdf /statements/docs/2014/140722_05_zz.pdf N ID_INTERNAL N N
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  • 17/07/2014
    20 65744 1 _blank Statement by the Spokesperson on kidnapped Ukrainian military pilot Statement by the Spokesperson on kidnapped Ukrainian military pilot /statements/docs/2014/140717_01_en.pdf 07/17/2014 11:01:00 07/17/2014 11:01:00 07/17/2014 11:01:00 nulldate 2014071711 090126248c50989f N 090126248c50989f /statements/docs/2014/140717_01_en.pdf 585167 pdf N /statements/docs/2014/140717_01_de.pdf 2 /statements/docs/2014/140717_01_en.pdf /statements/docs/2014/140717_01_fr.pdf /statements/docs/2014/140717_01_zz.pdf N ID_INTERNAL N N
    Statement by the Spokesperson on kidnapped Ukrainian military pilot pdf - 572 KB [572 KB] English (en) français (fr)

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Ziel der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) ist die Stärkung der Beziehungen zwischen der EU und den östlichen und südlichen Nachbarländern, um Wohlstand, Stabilität und Sicherheit an den Außengrenzen der EU zu fördern.

ENP Communication English (en) and progress reports English (en) of 27 March 2014

Press release and press memos: Neighbourhood at the crossroads – taking stock of a year of challenges

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Die ENP wurde 2004 entwickelt, um engere Beziehungen zu den Nachbarländern der EU zu fördern. Wohlstand, Stabilität und Sicherheit in diesen Regionen sind für die EU und ihre Nachbarstaaten von gegenseitigem Interesse.

Derzeit nehmen 16 Partnerländer an der ENP teil: Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbeidschan, Belarus, Georgien, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, die Republik Moldau, Marokko, das besetzte palästinensische Gebiet, Syrien, Tunesien und die Ukraine.

Die ENP gibt der EU die Instrumente, um die bilateralen Beziehungen zu diesen Ländern zu vertiefen. Diese Politik stützt sich auf das Bekenntnis zu gemeinsamen Werten: Demokratie und Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, verantwortungsbewusste Regierungsführung, marktwirtschaftliche Prinzipien und nachhaltige Entwicklung.

Doch die ENP ist mehr als ein Kooperations- und Handelsabkommen: Sie bietet den Teilnehmern politische Assoziierung und eine tiefere wirtschaftliche Integration, mehr Mobilität und mehr Kontakte zwischen den Menschen.

Länder, die ihre Beziehungen zur EU vertiefen möchten, vereinbaren gemeinsame bilaterale Aktionspläne der Union. Diese Pläne enthalten eine Agenda mit politischen und wirtschaftlichen Reformen für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Bis heute wurden 12 Aktionspläne beschlossen (manche davon sind bereits in der ‚zweiten Generation‘), wobei die ENP für Algerien, Belarus, Libyen und Syrien noch vollständig aktiviert werden muss.

Die ENP wird außerdem durch regionale Formen der Zusammenarbeit unterstützt, etwa durch die Östliche Partnerschaft, die Union für den Mittelmeerraum und die Schwarzmeersynergie.

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